Zehn Schritte zum perfekten E-Mail-Marketing

Autor: Uwe-Michael Sinn, Entrepreneur, Autor & Gründer, MGL der Meister Lampe und Freunde GmbH (www.meisterlampe-und-freunde.de)

Kennst Du den alten Beraterspruch: „Ist das Problem auch noch so klein, packs in eine Matrix rein.

Man kann ja über die Vorgehensmodelle von Beratungen jeder Couleur erst mal lächeln, sei es nun die berühmte BCG-Matrix oder diverse „Business Model Canvas“. Aber sie haben alle einen großen Vorteil: Sie sorgen plastisch dafür, beim Erarbeiten eines komplexen Themas nichts wichtiges zu vergessen und sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren. Und deshalb gibt es ein solches Modell nun auch im E-Mail-Marketing: Die „10 Bricks“ (Bausteine) von Meister Lampe und Freunde.

Was versteckt sich dahinter? In diesem Blog-Artikel stellen wir die zehn Bausteine vor. 

Baustein 1: Kommunikationsstrategie

Es gibt eben nicht nur den „Newsletter“, es gibt über ein Dutzend verschiedene E-Mail-Formate: Von der Begrüßungskampagne über Kunden-Rückgewinnungs-Mails bis zu komplexen Lifecycle-Kampagnen. Was es für Kampagnenformen gibt, und wie man diese orchestriert, damit daraus ein harmonisches Gesamtkonzept wird, lernst Du in diesem Baustein.

Baustein 02: Reichweite aufbauen: E-Mail-Adressen sammeln bei jeder Gelegenheit

Ohne Reichweite ist alles nichts. Der große Hebel E-Mail-Marketing besteht vor allem darin, nicht permanent Reichweite bei Google, Insta, LinkedIN und Co. Kaufen zu müssen, sondern sie eben selbst zu besitzen. Deshalb ist das systematische Aufbauen eines Verteilers von größter Wichtigkeit. Hier erfährst Du, wie das geht.

Baustein 03: Content

Content ist King – haha, ja wissen wir schon. Je relevanter du Deine Mails machst, desto individueller werden sie – und damit steigt der notwendige Content exponentiell an. Nachdem auch die Nicht-Mathematiker unter uns spätestens seit letztem Jahr wissen, was ein exponentielles Wachstum ist, konzentrieren wir uns in diesem Block vor allem darauf, wie Du Content möglichst effizient erstellst und vor allem anpasst und wiederverwertest.

Baustein 04: Daten und Analytics

Content ist das eine – aber woher wissen wir, wer sich für welchen Content interessiert (oder interessieren sollte)? Dafür benötigen wir Steuerungsdaten, die unseren Verteiler wertvoller machen. Wie man diese Daten generiert und nutzt und analysiert, lernen wir in diesem Block.

Baustein 05: Individualisierung

Je individueller Deine Mailings, desto relevanter – also ist der Königsweg die 1:1-Kommunikation. Richtig? Nein – nicht richtig. Es muss sich nämlich auch noch rechnen. Dieser Baustein behandelt die Frage, wie man im richtigen Umfang individualisiert und gibt viele Beispiele und Anregungen.

Baustein 06: Marketing Automation

Mit Trigger based Marketing und intelligenten Funnels kannst Du automatisch Kunden gewinnen und binden. Wie identifiziert man die richtigen Trigger? Wie konzipiert man eine mehrstufige Kampagne? Wie sorgt man für eine ständige Weiterentwicklung, ohne von der Komplexität erschlagen zu werden? Das alles (und noch einiges mehr) besprechen wir im Baustein „Marketing Automation“

Baustein 07: E-Mail-Marketing Optimierung und Organisation

Die meisten Marketer sind völlig überrascht, wie komplex eine doch scheinbar so einfache E-Mail-Kampagne ist. Aber es müssen viele Bälle in der Luft gehalten werden: Verschiedene Stakeholder für den Content, die Kollegen aus dem CRM / dem Data Warehouse, die Technik, die Website-Verantwortlichen wegen spezieller Landeseiten und so weiter. Nicht einfach. Worauf Du bei der Organisation Eures E-Mail-Marketing achten musst, und wie Du es laufend optimierst: Dafür ist Baustein 7 da.

Baustein 08: Systeme

Es gibt E-Mail-Marketing-Systeme wie Sand am Meer. Spezialisierte Produkte, Produkte die Teil eines Shopsystems oder CRM sind, kleine Teile einer riesigen Marketing Cloud, günstige und (fast) kostenlose Selfservice-Tools. Und das Beste: Wenn man die Beschreibungen liest, können sie alle dasselbe. Welches E-Mail-Marketing-System das Richtige für die Anforderungen Deines Unternehmens ist, wie man es einführt und was es neben dem „Kern“ noch an weiteren nützlichen Tools gibt, ist Inhalt des Bausteines 8 – Systeme.

Baustein 09: EMM in den Marketing Mix integrieren

E-Mail ist logischerweise nur ein – wenn auch sehr wichtiger – Teil des Online Marketing. Wo sind die Vorteile crossmedialer Kampagnen? An welchen Stellen der Customer Journey ist E-Mail-Marketing besonders sinnvoll? Hier besprechen wir die Antworten.  

Baustein 10: Rechtslage

Das Beste zu Schluss: Was dürfen wir überhaupt? Was sind die grundsätzlichen Rechtsnormen im E-Mail-Marketing? Wie schlimm ist die DSGVO wirklich? Was ist Theorie, und wie wird die Praxis gelebt? Wie überzeugen wir den Datenschutzbeauftragten? Im Baustein 10 – Rechtslage erfährst Du die Antworten.

Mit dem 10-Bricks-Modell hast Du das gesamte E-Mail-Marketing-Universum erfasst. Das bietet dir für die Einführung und die Optimierung ganz wesentliche Vorteile:

  • An was müssen wir alles denken?
  • Welche Themen müssen gelöst sein bevor es richtig losgeht?
  • Projektplanung leicht gemacht – einfach anhand der 10 Bausteine Aufgaben zuordnen und nachhalten?
  • Was machen wir gleich, was kann noch warten?

 


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Uwe-Michael Sinn

Autor: Uwe-Michael Sinn, Entrepreneur, Autor & Gründer, MGL der Meister Lampe und Freunde GmbH (www.meisterlampe-und-freunde.de)

 

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