Autor: Markus Hövener, Gründer & Head of SEO, Bloofusion GmbH

 

Auch wenn viele beim E-Commerce an B2C-Themen (Fashion & Co.) denken: Auch der gewerbliche Online-Handel wächst und wächst. Wer davon profitieren möchte, muss allerdings im B2B-Umfeld einige SEO-Besonderheiten beachten. Weiterlesen

Autor: Bernd Arnhold,  Gesellschafter und Geschäftsführer, Kommdirekt GmbH

 

Ein Name mit Telefonnummer (oder E-Mail-Adresse) durfte vor ein paar Jahren noch als ein guter Lead gelten. Aber heute? Heute wird es immer wichtiger, seine Vertriebsressourcen sinnvoll einzusetzen: wenn die Abschlusswahrscheinlichkeit hoch ist. Zudem recherchieren immer mehr Käufer heute zunächst selbstständig im Internet nach Informationen, auch im Business-to-Business-Kontext. Schon heute sind mehr als 90 Prozent aller B2B-Käufe durch die Website des Anbieters beeinflusst. Im modernen Inbound-Marketing können B2B-Unternehmen durch automatisiertes Lead Management die Effektivität von Marketing und Vertrieb also deutlich steigern. Diese Checkliste benennt fünf zentrale Gründe, aus denen es sich für B2B-Unternehmen lohnen kann, ein eigenes Lead Management aufzusetzen. Weiterlesen

Autor: Markus Hövener, Gründer und Head of SEO, Bloofusion GmbH

 

B2B-Unternehmen nutzen nach wie vor die SEO-Potenziale ihrer Websites nicht optimal aus. Welche Fehler sich in der Praxis immer wieder finden – und wie man sie lösen kann. Weiterlesen

Autor: Tjeerd Brenninkmeijer, Executive Vice President EMEA bei Bloomreach

Der B2B-Commerce ist ein vielversprechender Wachstumsmarkt. Doch wie können Unternehmen das B2B-Einkaufserlebnis genauso bequem gestalten, wie es im B2C bereits der Fall ist, und sich dadurch positiv von der Konkurrenz abheben?

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Autorin: Cornelia Sima – Kaum ein B2C-Unternehmen kommt heutzutage noch ohne die Nutzung von Sozialen Medien aus. Facebook, Twitter und Co sind oftmals nicht mehr wegzudenken. Ist dies auch in der B2B-Welt angekommen und wenn ja, was sollte unbedingt beachtet werden? Eines ist sicher: Auch B2B-Unternehmen setzen immer mehr auf Social Media.

Während in Österreich rund 72 Prozent in den Sozialen Medien vertreten sind, setzen in Deutschland knapp über 90 Prozent der B2B-Unternehmen auf Social Media Kanäle als Teil ihrer Marketingstrategie. Das ergab eine Studie des DMVÖ (Dialog Marketing Verband Österreich), welche in Kooperation mit dem 1. Arbeitskreis Social Media durchgeführt wurde. 197 österreichische B2B-Betriebe nahmen daran teil. Weiterlesen

Autor: Tim Hahn, Geschäftsführer des Magento Enterprise Solution Partner netz98

Der klassische E-Commerce wächst über sich hinaus: Es geht nicht mehr allein um die Digitalisierung von Vertriebskanälen, sondern vielmehr um die Transformation und Bündelung einer Vielzahl unternehmenskritischer Prozesse – unter einer ganzheitlichen Strategie und mit dem Ziel einer systemübergreifenden Lösung für die digitale Zukunft. Doch welches Wachstumspotential steckt in solchen Enterprise Commerce Modellen? Wer kann wie profitieren? Und welche Aspekte gehören dazu? Weiterlesen

Autorin: Jennifer Köhler, Redakteurin bei Möller Horcher (www.moeller-horcher.de)

Storytelling ist mittlerweile ein beliebtes Werkzeug in der B2C-Kommunikation. Doch B2B-Unternehmen machen nach wie vor einen Bogen darum. Nur knapp ein Drittel der deutschen B2B-Kommunikatoren hat schon einmal etwas von Storytelling gehört und nur jeder Achte wendet es tatsächlich an. Zu diesem ernüchternden Urteil kommt eine im Auftrag von K16 durchgeführte GfK-Studie.

Das Hirn liebt Geschichten
Geschichten sind schon im Kindesalter eine geschickte Strategie, um Wissen und Werte verständlich zu machen. Und auch für Erwachsene sind das Erzählen und Hören von Geschichten mehr als nur unterhaltsame Überbleibsel aus Kindertagen: Schließlich ist wissenschaftlich erwiesen, dass Informationen, die mithilfe einer emotionalen Geschichte vermittelt werden, beim Empfänger eher und vor allem länger im Gedächtnis bleiben. Der Grund: Geschichten aktivieren das Gehirn – auch das von B2B-Entscheidern – umfassender als reine Fakten, sie bleiben länger im Gedächtnis und lassen sich leichter wieder abrufen. Zudem werden Botenstoffe wie Kortisol und Oxytocin ausgeschüttet, die Gefühle – und viel wichtiger noch – Handlungsbereitschaft auslösen. Das ergab eine Studie von Casebeer und Zak. Weiterlesen

Autor: Martin Philipp, Geschäftsführer von SC-Networks (www.sc-networks.de), Hersteller der E-Mail-Marketing-Automation-Lösung Evalanche (www.evalanche.de) .

„Die E-Mail ist tot und die sozialen Medien sind schuld daran“ ist heute eine weitverbreitete Meinung. Tatsache ist allerdings: die E-Mail ist lebendig wie eh und je. Immerhin ist E-Mail-Marketing sowohl in vielen B2C- als auch B2B-Unternehmen fest im Marketing-Mix verankert. Zwar sind Facebook, Twitter und Co. ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Kommunikation in unserer digitalen Gesellschaft. Doch bedrohen soziale Medien deshalb die Existenz von E-Mail- und Newsletter-Marketing? Oder ist es nicht vielmehr so, dass sie eine wirkungsvolle Unterstützung bieten? Zwei unterschiedliche Kommunikationskanäle – Freunde oder Feinde?

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Die Kommunikation im Business-to-Business-Bereich (B2B) steht vor etlichen Herausforderungen: ein hochdynamischer Markt, eine (Fach-)Medienlandschaft im Umbruch und ein immer stärkerer Kommunikationswettbewerb mit den Marktteilnehmern. Mochte es früher ausreichen, eine Pressemeldung zu verschicken, um für ein neues Produkt hohe Sichtbarkeit in den Fachmedien zu erzielen, löst sich die alte Rollenverteilung zwischen Medienvertretern und -konsumenten durch die Social Media zunehmend auf – beide Seiten leiden unter einem „Information Overload“. Gerade deswegen ist es für Unternehmen so wichtig, ein konsistentes Bild nach innen und außen abzugeben – man spricht von „Integrierter Kommunikation“, die im Gegensatz zu der in vielen Unternehmen praktizierten Kommunikationsform steht: extern vor intern. Oftmals sind die Marketing- und Kommunikationsabteilungen von den restlichen Unternehmensbereichen getrennt sind. Dann entstehen Marketing-Silos: Es findet keine interne Abstimmung statt, welche Information zu welcher Zeit über welchen Kanal zu kommunizieren ist. Die unangenehmen Folgen: Das Marketing führt Maßnahmen durch, die nicht auf die Unternehmensstrategie einzahlen, und die Mitarbeiter erfahren aus den Medien über Veränderungen im Unternehmen. Darum gilt: erst die Mitarbeiter informieren, dann die Medien. Wie sich die Prinzipien der Integrierten Kommunikation im B2B-Umfeld anwenden lassen, zeigen folgende fünf Tipps am Beispiel eines Produktlaunchs.

Tipp 1: Holen Sie relevante Mitarbeiter und Abteilungen frühzeitig ins Boot

Sorgen Sie dafür, dass sich alle relevanten Mitarbeiter und Abteilungen frühzeitig abstimmen. Um die Kommunikation von Anfang an zu vereinheitlichen, sind schon in einer frühen Phase regelmäßige Meetings zwischen Produktmarketing, -management und -entwicklung sinnvoll. Ein gemeinsam erarbeitetes, verpflichtendes Fact Sheet bildet dann die Basis für eine konsistente Kommunikation. Mitunter ist auch ein Workshop hilfreich, in dem Marketing, Vertrieb und Produktmanagement den Namen des neuen Produkts gemeinsam entwickeln.

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