Facebook ist das größte soziale Netzwerk. 1,7 Milliarden Menschen nutzen Facebook weltweit und 65% davon suchen das Netzwerk täglich auf. Hier ansprechende Werbekampagnen zu schalten, kann sich wirklich lohnen, wenn man bedenkt, von welcher Reichweite man hier spricht. Um auf Facebook aber Erfolg mit Werbeanzeigen zu haben, ist vor allen Dingen wichtig, dass die Anzeigen im überfüllten Newsfeed der User herausstechen. Ansprechende Texte und Bilder sind hier unabdingbar. In diesem Blog verraten wir wichtige Tipps und Tricks zur erfolgreichen Werbeanzeigen-Gestaltung. Weiterlesen

Autor: Sebastian Scharrer, Projektmanager bei DEWON Videos (http://www.dewon.de)

Erklärvideos sind in der aktuellen Marketing- und Kommunikationswelt von zunehmender Bedeutung. Gleichzeitig sind die sozialen Medien eines der Standbeine der digitalen Welt – und mehr und mehr von Videos bestimmt. Was ist also naheliegender als das frisch produzierte Erklärvideo in Social Media Kanälen für sich arbeiten zu lassen?

Darum sollten Erklärvideos in Social Media Kanäle

Der Sinn von Erklärvideos ist es umfangreiche und schwierige Sachverhalte mit einfachen Worten, einer sympathischen Story und schönen Bildern kurzweilig zu kommunizieren. Letztlich ist es in sozialen Medien nichts anderes. Auch dort werden große Themen gern komprimiert und nutzerkonform verpackt. Weiterlesen

Anfang April veranstaltet SM:ILE wieder eine Cyber Conference Week unter anderem mit dem Fokus auf Social Media Marketing. Schon vorweg möchte ich heute einen Einblick in das Instagram Marketing geben und 6 Top-Tipps verraten, mit welchen jeder kinderleicht zum Instagram Marketing Profi wird.

Zwar ist Facebook zweifellos mit Abstand das weltweit größte soziale Netzwerk, doch ist die Fotoplattform Instagram in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, denn im Vergleich zu Facebook und auch Twitter sind die User von Instagram deutlich aktiver. Mit nur einem Zehntel Followers im Vergleich zu Facebook generiert der gleiche Post auf Instagram je nach Studie zwischen fünf und über 50 Mal so viele Likes! Das macht Instagram natürlich zu einer äußerst interessanten Plattform für Marketing-Aktivitäten. Welche Tricks es gibt, um Instagram Marketing effektiv zu betreiben, verrät euch dieser Blogbeitrag. Weiterlesen

Autor: Martin Philipp, Geschäftsführer von SC-Networks (www.sc-networks.de), Hersteller der E-Mail-Marketing-Automation-Lösung Evalanche (www.evalanche.de) .

„Die E-Mail ist tot und die sozialen Medien sind schuld daran“ ist heute eine weitverbreitete Meinung. Tatsache ist allerdings: die E-Mail ist lebendig wie eh und je. Immerhin ist E-Mail-Marketing sowohl in vielen B2C- als auch B2B-Unternehmen fest im Marketing-Mix verankert. Zwar sind Facebook, Twitter und Co. ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Kommunikation in unserer digitalen Gesellschaft. Doch bedrohen soziale Medien deshalb die Existenz von E-Mail- und Newsletter-Marketing? Oder ist es nicht vielmehr so, dass sie eine wirkungsvolle Unterstützung bieten? Zwei unterschiedliche Kommunikationskanäle – Freunde oder Feinde?

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Autor: Constantin Grudda, Consultant bei Möller Horcher PR GmbH (www.moeller-horcher.de)

Womöglich tummeln sich zahlreiche Kontaktdaten in Ihrem CRM-System, deren Potenzial Sie noch nicht richtig ausgenutzt haben. Damit diese Leads nicht einfach in Vergessenheit geraten,  benötigen Sie ein gut durchdachtes Lead-Management-Konzept. Denn wer sein Neukundengeschäft ordentlich ankurbeln will, muss sich die Frage stellen: Was soll mit gewonnen Leads passieren? Zunächst sind zwei grundlegende Entscheidungen zu treffen:

Entscheidung 1: Grüne vs. gelbe Bananen …
Eine der Grundprämissen des Lead-Managements ist, dass ein frisch generierter Lead üblicherweise noch nicht bereit ist, um ihn an einen Vertriebsmitarbeiter zu übergeben. Lead-Management-Coach Norbert Schuster spricht hier vom „Grüne-Bananen-Effekt“: Wenn Sie in eine grüne Banane beißen, schmeckt diese nicht annähernd so gut wie eine reife, also gelbe Banane. Schuld daran ist aber nicht die Banane, sondern derjenige, der einfach zu früh reinbeißt.
… ist keineswegs Geschmackssache
Ähnlich wie mit unreifen Bananen verhält es sich mit Leads, die man zu früh an den Vertrieb übergibt. Zum einen weiß ein Interessent, der erst am Anfang seiner Customer Journey steht, unter Umständen noch gar nicht, welchen Bedarf er hat und wonach er sucht. Das kann dazu führen, dass er sich von einem Anruf durch den Vertrieb belästigt fühlt und lieber woanders nach einer Lösung sucht. Zum anderen hält ihn der Vertriebsmitarbeiter aufgrund seiner geringen Kaufbereitschaft womöglich für unbrauchbar im Hinblick auf das Verkaufsziel. Wer also alle neu gewonnenen Kontakte sofort vom Vertrieb bearbeiten lässt, verschenkt unter Umständen viel Potenzial.
Entscheidung 2: Mailen vs. Nurturen …
Wenn auch Sie die gelben Bananen den grünen vorziehen, sollten Sie im nächsten Schritt überlegen, wie genau Sie vorgehen wollen. Anders als bei Bananen, die man einfach liegen lassen kann, bis sie reif sind, gilt es, die vorhanden Leads fortwährend mit nützlichen und attraktiven Informationen zu versorgen. Hier sollten Sie einen klaren Weg beschreiten: E-Mail-Marketing oder Lead-Nurturing.
… heißt E-Mail-Marketing …
Beim E-Mail-Marketing senden Sie an alle Kontaktadressen Ihres Datenpools nacheinander die gleichen E-Mails – unabhängig davon, ob Ihre Empfänger diese öffnen, deren Inhalte lesen oder die enthaltenen Links anklicken. Hierfür eigenen sich beispielsweise sogenannte Automailer-Kampagnen:

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Autor: Khoa Nguyen – Die Anforderung in den Online Marketing Disziplinen werden angesichts der Google Updates und den entsprechenden Algorithmus-Änderungen immer komplexer. Offiziell wird davon ausgegangen, dass rund 200 Ranking Faktoren für eine hohe Platzierung einer Seite in den Suchergebnissen bei Google eine Rolle verantwortlich sind.

Im Online Marketing kommt es deshalb auf die richtige Kombination verschiedener Strategien und Kanäle an. Dabei beginnt Digital Marketing nicht erst bei der Entwicklung und Realisierung der Maßnahmen, sondern beruht auf dem sehr wichtigen Grundstein einer modernen und funktionalen Website. Die Auswahl der richtigen Kanäle und die Mischung der Strategien sowie die Orientierung auf mobile Erreichbarkeit zählen zu den wichtigen Innovationen der Branche. Online Marketing kann in dieser Form als digitale Umwandlung der Kommunikationspolitik des klassischen Marketings verstanden werden. Und wenn man sich nach klassischen Marketingstellen wie hier unter http://www.yourfirm.de/jobs/marketing/, entdeckt man immer wieder fachliche Anforderungen mit Online-Marketing Kenntnissen.
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Die Kommunikation im Business-to-Business-Bereich (B2B) steht vor etlichen Herausforderungen: ein hochdynamischer Markt, eine (Fach-)Medienlandschaft im Umbruch und ein immer stärkerer Kommunikationswettbewerb mit den Marktteilnehmern. Mochte es früher ausreichen, eine Pressemeldung zu verschicken, um für ein neues Produkt hohe Sichtbarkeit in den Fachmedien zu erzielen, löst sich die alte Rollenverteilung zwischen Medienvertretern und -konsumenten durch die Social Media zunehmend auf – beide Seiten leiden unter einem „Information Overload“. Gerade deswegen ist es für Unternehmen so wichtig, ein konsistentes Bild nach innen und außen abzugeben – man spricht von „Integrierter Kommunikation“, die im Gegensatz zu der in vielen Unternehmen praktizierten Kommunikationsform steht: extern vor intern. Oftmals sind die Marketing- und Kommunikationsabteilungen von den restlichen Unternehmensbereichen getrennt sind. Dann entstehen Marketing-Silos: Es findet keine interne Abstimmung statt, welche Information zu welcher Zeit über welchen Kanal zu kommunizieren ist. Die unangenehmen Folgen: Das Marketing führt Maßnahmen durch, die nicht auf die Unternehmensstrategie einzahlen, und die Mitarbeiter erfahren aus den Medien über Veränderungen im Unternehmen. Darum gilt: erst die Mitarbeiter informieren, dann die Medien. Wie sich die Prinzipien der Integrierten Kommunikation im B2B-Umfeld anwenden lassen, zeigen folgende fünf Tipps am Beispiel eines Produktlaunchs.

Tipp 1: Holen Sie relevante Mitarbeiter und Abteilungen frühzeitig ins Boot

Sorgen Sie dafür, dass sich alle relevanten Mitarbeiter und Abteilungen frühzeitig abstimmen. Um die Kommunikation von Anfang an zu vereinheitlichen, sind schon in einer frühen Phase regelmäßige Meetings zwischen Produktmarketing, -management und -entwicklung sinnvoll. Ein gemeinsam erarbeitetes, verpflichtendes Fact Sheet bildet dann die Basis für eine konsistente Kommunikation. Mitunter ist auch ein Workshop hilfreich, in dem Marketing, Vertrieb und Produktmanagement den Namen des neuen Produkts gemeinsam entwickeln.

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