Autor: Roland Kissling, Journalist, Livestream-Experte & Gründer von Streamland.at|

  1. Relevanz

Das Wichtigste bei jeder Art von virtuellen Events, egal ob virtuelle Konferenz, Webinar oder Livestreaming, ist Relevanz. Was sie zu sagen haben muss das Interesse der Zuseher treffen wie ein Pfeil und nützlich sein. Leute können online im Gegensatz zu Präsenz Veranstaltungen ihren Vortragsraum blitzartig verlassen, also seien sie gnadenlos nützlich und unterhaltend wo immer möglich. Das heißt konkret auch, dass Sie das Thema so weit zuspitzen sollten wie möglich. Sprechen Sie beispielsweise nicht über ein allgemeines Thema wie Umweltschutz, sondern über „Praktische Methoden zur Filterung von CO2“. Dringen sie voll in eine möglichst enge Nische ein und nutzen Sie die Möglichkeit eines globalen Publikums. Relevanz bedeutet zudem auch inhaltliche Qualität. Holen Sie sich die allerbesten Vortragenden aus ihrer Nische und achten Sie auf werbefreien Inhalt.

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Autor: Dr. Gordon Lueckel, Geschäftsführender Gesellschafter, mmp moving media production GmbH |

Videos sind für die Vermarktung von Events unabdingbar: Schnell und auf den Punkt wird informiert, Stories wecken Neugierde und lösen die Emotionen aus, die die Teilnehmer zur Anmeldung bewegen. Warum sollten Sie auch als Veranstalter bis zu ihrem Event warten, um wertvolle Informationen per Video zu teilen? Genauso wie ein Kinotrailer anregt, die neue Produktion zu sehen, wird eine kurze Vorschau auf eine Veranstaltung die Interessenten motivieren, sich anzumelden und sich auf das zu freuen, was kommen wird.

Hier – ganz analog (!) – die wichtigsten Tipps für den Einsatz aufmerksamkeitsstarker Videos im Event-Marketing:

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Autor: Stefan Huber, CEO how2 AG

Die Content Marketing Experten in Unternehmen und Agenturen stehen in einer Smartphone-dominierten Welt vor ganz neuen Herausforderungen. Sogenannte Micromoments geben den Takt an. Jetzt, schnell, von unterwegs. Video-Content wird immer häufiger mobil konsumiert. Gefragt ist eine Strategie für das Video Content Marketing. Weiterlesen

Autor: Sebastian Scharrer, Projektmanager bei DEWON Videos (http://www.dewon.de)

Erklärvideos sind in der aktuellen Marketing- und Kommunikationswelt von zunehmender Bedeutung. Gleichzeitig sind die sozialen Medien eines der Standbeine der digitalen Welt – und mehr und mehr von Videos bestimmt. Was ist also naheliegender als das frisch produzierte Erklärvideo in Social Media Kanälen für sich arbeiten zu lassen?

Darum sollten Erklärvideos in Social Media Kanäle

Der Sinn von Erklärvideos ist es umfangreiche und schwierige Sachverhalte mit einfachen Worten, einer sympathischen Story und schönen Bildern kurzweilig zu kommunizieren. Letztlich ist es in sozialen Medien nichts anderes. Auch dort werden große Themen gern komprimiert und nutzerkonform verpackt. Weiterlesen

Warum die Bedeutung von guten Inhalten unterschätzt wird und welche Folgen das haben kann

Autor: Christian Tembrink von netspirits

Der Begriff „Content Marketing“ ist scheinbar allgegenwärtig – von allen Seiten heißt es bereits seit ein paar Jahren, dass dies die Zauberformel für den Erfolg von Unternehmen und Marken sei. Doch manche Unternehmer und Marketingverantwortliche wissen offenbar nicht, wie diese vielversprechende Marketingtechnik funktioniert, sonst würden sie die Erstellung von Inhalten nicht als lästige Pflicht sehen, bei der es nur darum geht, möglichst viele Kanäle regelmäßig mit Inhalten zu stopfen. Es werden mittelmäßige Stockfotos gekauft, lieblose Videos nebenbei produziert und nichtssagende Texte bei Text-Discountern bestellt. Das Ergebnis: Die Inhalte werden von den Zielgruppen mit Nichtbeachtung gestraft. Content wird zur Wegwerfware, die binnen kürzester Zeit in den Untiefen des Webs verschwindet. Und schon werden erste Stimmen laut, die den Sinn von Content Marketing anzweifeln. Die Antwort darauf: Content Marketing ist zwar keine Garantie für den großen Erfolg, aber minderwertiger Content bleibt garantiert erfolglos.

Content ist der Verkäufer des Onlinehandels   
Mangelndes Interesse und keine Resonanz der Zielgruppe sind das kleinste Übel, das minderwertige Inhalte verursachen können. Für ein Unternehmen oder eine Marke kann eine nachlässige Kommunikation weitaus schlimmere Folgen haben. Denn was im stationären Einzelhandel der Verkäufer ist, ist für den Onlinehandel der Content: Er empfängt den Kunden, berät ihn und sorgt dafür, dass er das Geschäft in guter Erinnerung behält. Ein guter Verkäufer hat stets diese Punkte im Blick:

-Er berät den Kunden nur, wenn dieser das wünscht und hält sich zurück, wenn der Kunde keine Beratung sucht.
-Er geht darauf ein, was sein Kunde wissen möchte und was ihn interessiert.
-Er stellt sich auf die jeweilige Person ein – er spricht beispielsweise mit einer seriösen älteren Dame anders als mit einem flippigen Teenager.
-Er stellt die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt und nicht sich selbst. Weiterlesen