Autor: Tim Hahn, Geschäftsführer, netz98 GmbH

Wie kann ein Unternehmen den Einstieg in die Digitalisierung meistern? Diese Frage bewegt Entscheider in großen wie kleinen Unternehmen seit einigen Jahren. Verständlich, die Digitalisierung bietet mannigfaltige Möglichkeiten. Dementsprechend schwer fällt es, den geeigneten Anfang zu finden. Um den Digitalen Wandel in einem Unternehmen voranzubringen, ist der E-Commerce eine der besten Möglichkeiten. Er bietet enorme Potenziale, die sich immer deutlicher zeigen: Onlineshops werden zu Kommunikationsplattformen, die den Kunden praktische Mehrwerte bieten. Zum Beispiel können sie ganz leicht ihre Bestellungen einsehen, Rechnungen abrufen, Retouren beauftragen, Rücksendescheine drucken und den Lieferstatus in Echtzeit verfolgen. Weiterlesen

Autor: Saim Rolf Alkan, Gründer und Geschäftsführer der AX Semantics GmbH

Amazon ist der weltweite Platzhirsch im E-Commerce und gilt unter den Online-Shops als Vorbild. In puncto Globalisierung und Personalisierung fehlen den meisten aber die Mittel, um mit dem Marktführer Schritt zu halten. Denn: Wachstum verspricht nur die Erschließung internationaler Zielgruppen. Und: Kunden erwarten zunehmend auf ihre persönlichen Bedürfnisse und den Kontext zugeschnittene Angebote. Eine individuelle Ansprache von mehr(sprachigen) Kunden erscheint auf den ersten Blick als Wachstumsfalle. Bei genauem Hinsehen weisen Big Data und automatisierte Textgenerierung den Weg hinaus – Richtung Erfolg. Weiterlesen

Autor: Daniel Hölzer, Managing Partner netz98 (www.netz98.de)

Checkliste für die wichtigsten To-Dos

Alles beginnt mit einem Gedanken, der zu einer Idee reift. So ist es auch bei einem E-Commerce-Projekt, das oft als Basis für die Digitalisierungsstrategie eines Unternehmens dient. Bei der Realisierung müssen folgende wichtige Punkte bedacht werden: Weiterlesen

So konvertieren Sie in ihrem Onlineshop

Autorin: Vanessa Schmelzle, Partner Managerin bei FACT-Finder, und Expertin im Partnernetzwerk United E-Commerce e.V.

Das Verhältnis von Shop-Besuchern zu zahlenden Kunden ist eines der Felder im Onlinehandel, dessen Optimierung den größten Profit verspricht. Wer es schafft, mehr Conversion zu erzielen, kann hohe Ausgaben in Suchmaschinenmarketing rechtfertigen und schnell skalieren. Ob Shop-Design, Landingpage-Struktur oder Checkout-Prozess: Zur Verbesserung der Konversionsrate gibt es etliche Stellschrauben. Jedoch liegt das größte Optimierungs-Potenzial in der On-Site-Suche, dem Lieblingstool der Kunden, weiß Vanessa Schmelzle, Partner Managerin bei FACT-Finder (www.fact-finder.de), und Expertin im Partnernetzwerk United E-Commerce e.V. (www.united-ecommerce.de). Weiterlesen

Immer mehr Unternehmen entwickeln digitale Commerce-Plattformen. Dabei geht es längst nicht mehr um den Vertriebsweg „Internet“, vielmehr ist es eine Erweiterung des E-Commerce-Gedanken hin zu einem Service-fokussierten, ganzheitlichen Enterprise-Commerce. Dabei gilt es aber auch, die konkreten Bedürfnisse der Kunden bzw. Nutzer ebenso zu evaluieren wie die spezifischen Anforderungen des Unternehmens – und diese mit den technologischen Möglichkeiten abzugleichen. Wie sollen sich Unternehmen dem Service-fokussierten Ansatz strategisch und auch praktisch nähern? Weiterlesen

Entlang des E-Commerce Lifecycle warten eine Vielzahl an Triggern, die sich mit den richtigen Dialogmarketing Maßnahmen zur Aktivierung, Bindung und Emotionalisierung von Kunden nutzen lassen.

Jeder Trigger eröffnet die Chance, den Kunden positiv mit Kommunikation zu beeinflussen. Trigger finden sich nicht nur in Marketing Kontexten, sondern auch in der Service- und Transaktionskommunikation sowie im Sales. Um den Kunden an jedem Punkt des E-Commerce Lifecycle konsistent ansprechen zu können, gilt es daher, alle Dialoge bereichsübergreifend miteinander zu integrieren. Wichtige Trigger im E-Commerce sind beispielsweise Kauf, Retoure, Anmeldung im Online Shop, Warenkorbabbruch, Teilnahme an Loyalty-Programmen oder Interaktion am PoS (Geofencing). Wir stellen einige Trigger vor. Weiterlesen

Autor: Tim Hahn, Geschäftsführer des Magento Enterprise Solution Partner netz98

Der klassische E-Commerce wächst über sich hinaus: Es geht nicht mehr allein um die Digitalisierung von Vertriebskanälen, sondern vielmehr um die Transformation und Bündelung einer Vielzahl unternehmenskritischer Prozesse – unter einer ganzheitlichen Strategie und mit dem Ziel einer systemübergreifenden Lösung für die digitale Zukunft. Doch welches Wachstumspotential steckt in solchen Enterprise Commerce Modellen? Wer kann wie profitieren? Und welche Aspekte gehören dazu? Weiterlesen

Autor: Constantin Grudda, Consultant bei Möller Horcher PR GmbH (www.moeller-horcher.de)

Womöglich tummeln sich zahlreiche Kontaktdaten in Ihrem CRM-System, deren Potenzial Sie noch nicht richtig ausgenutzt haben. Damit diese Leads nicht einfach in Vergessenheit geraten,  benötigen Sie ein gut durchdachtes Lead-Management-Konzept. Denn wer sein Neukundengeschäft ordentlich ankurbeln will, muss sich die Frage stellen: Was soll mit gewonnen Leads passieren? Zunächst sind zwei grundlegende Entscheidungen zu treffen:

Entscheidung 1: Grüne vs. gelbe Bananen …
Eine der Grundprämissen des Lead-Managements ist, dass ein frisch generierter Lead üblicherweise noch nicht bereit ist, um ihn an einen Vertriebsmitarbeiter zu übergeben. Lead-Management-Coach Norbert Schuster spricht hier vom „Grüne-Bananen-Effekt“: Wenn Sie in eine grüne Banane beißen, schmeckt diese nicht annähernd so gut wie eine reife, also gelbe Banane. Schuld daran ist aber nicht die Banane, sondern derjenige, der einfach zu früh reinbeißt.
… ist keineswegs Geschmackssache
Ähnlich wie mit unreifen Bananen verhält es sich mit Leads, die man zu früh an den Vertrieb übergibt. Zum einen weiß ein Interessent, der erst am Anfang seiner Customer Journey steht, unter Umständen noch gar nicht, welchen Bedarf er hat und wonach er sucht. Das kann dazu führen, dass er sich von einem Anruf durch den Vertrieb belästigt fühlt und lieber woanders nach einer Lösung sucht. Zum anderen hält ihn der Vertriebsmitarbeiter aufgrund seiner geringen Kaufbereitschaft womöglich für unbrauchbar im Hinblick auf das Verkaufsziel. Wer also alle neu gewonnenen Kontakte sofort vom Vertrieb bearbeiten lässt, verschenkt unter Umständen viel Potenzial.
Entscheidung 2: Mailen vs. Nurturen …
Wenn auch Sie die gelben Bananen den grünen vorziehen, sollten Sie im nächsten Schritt überlegen, wie genau Sie vorgehen wollen. Anders als bei Bananen, die man einfach liegen lassen kann, bis sie reif sind, gilt es, die vorhanden Leads fortwährend mit nützlichen und attraktiven Informationen zu versorgen. Hier sollten Sie einen klaren Weg beschreiten: E-Mail-Marketing oder Lead-Nurturing.
… heißt E-Mail-Marketing …
Beim E-Mail-Marketing senden Sie an alle Kontaktadressen Ihres Datenpools nacheinander die gleichen E-Mails – unabhängig davon, ob Ihre Empfänger diese öffnen, deren Inhalte lesen oder die enthaltenen Links anklicken. Hierfür eigenen sich beispielsweise sogenannte Automailer-Kampagnen:

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Unzählige Werbearten machen es schwer, sich (richtig) zu entscheiden. Führt eher ein Flyer, eine Anzeige oder eine Online-Kampagne ans Ziel?
Die Antwort darauf liefert Ihnen die sogenannte „Customer Journey“. Damit ist der Kaufprozess Ihrer Zielgruppe gemeint. Je nach Themenstellung und Persönlichkeitstyp bevorzugen wir unterschiedliche Kanäle, auf denen wir nach einer Lösung für unsere Herausforderungen suchen. Effiziente Werbung wird entlang dieses Prozesses platziert, um die richtige Zielgruppe mit der richtigen Botschaft im richtigen Moment anzusprechen.

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Ohne Daten sind Kunden sowie Website- und Onlineshop-Besucher für die Seitenbetreiber praktisch unsichtbar. Deshalb bietet jedes Instrument, das das Marketing mit Daten versorgt, Vorteile. Instrumente wie Google Analytics haben Big Data längst zur Realität gemacht. Die Herausforderung besteht aber nicht mehr in einer zu geringen Menge an Daten. Weiterlesen