Autor: Alexander Schmid, Geschäftsführender Gesellschafter, courseticket GmbH |

COVID-19 hat dazu geführt, dass sich viele Branchen verändern (müssen). Damit einhergehend haben sich die Anforderungen an nachhaltig einsetzbare Lösungen zur Digitalisierung von traditionellen „Face-to-Face“ Events, Trainings & Kursen verändert. Im Rahmen einer Umfrage an über 400 Branchenexperten wurden 8 Plattform Trends näher beleuchtet. Hier einige Umfrage-Ergebnisse zu Formarten, Verwaltung und Technologie

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Autor: Roland Kissling, Journalist, Livestream-Experte & Gründer von Streamland.at|

  1. Relevanz

Das Wichtigste bei jeder Art von virtuellen Events, egal ob virtuelle Konferenz, Webinar oder Livestreaming, ist Relevanz. Was sie zu sagen haben muss das Interesse der Zuseher treffen wie ein Pfeil und nützlich sein. Leute können online im Gegensatz zu Präsenz Veranstaltungen ihren Vortragsraum blitzartig verlassen, also seien sie gnadenlos nützlich und unterhaltend wo immer möglich. Das heißt konkret auch, dass Sie das Thema so weit zuspitzen sollten wie möglich. Sprechen Sie beispielsweise nicht über ein allgemeines Thema wie Umweltschutz, sondern über „Praktische Methoden zur Filterung von CO2“. Dringen sie voll in eine möglichst enge Nische ein und nutzen Sie die Möglichkeit eines globalen Publikums. Relevanz bedeutet zudem auch inhaltliche Qualität. Holen Sie sich die allerbesten Vortragenden aus ihrer Nische und achten Sie auf werbefreien Inhalt.

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Autor: Dr. Gordon Lueckel, Geschäftsführender Gesellschafter, mmp moving media production GmbH |

Videos sind für die Vermarktung von Events unabdingbar: Schnell und auf den Punkt wird informiert, Stories wecken Neugierde und lösen die Emotionen aus, die die Teilnehmer zur Anmeldung bewegen. Warum sollten Sie auch als Veranstalter bis zu ihrem Event warten, um wertvolle Informationen per Video zu teilen? Genauso wie ein Kinotrailer anregt, die neue Produktion zu sehen, wird eine kurze Vorschau auf eine Veranstaltung die Interessenten motivieren, sich anzumelden und sich auf das zu freuen, was kommen wird.

Hier – ganz analog (!) – die wichtigsten Tipps für den Einsatz aufmerksamkeitsstarker Videos im Event-Marketing:

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Autor: Thomas Kloos, Autor des Buches SEO. KLARTEXT, Gründer & Geschäftsführer der .kloos KG |

An der Pandemie und den Auswirkungen auf unsere jeweilige Branche können wir nicht viel ändern. Aber wir können das Beste daraus machen, uns erneuern, und langfristig stärker aus der Krise kommen, als wir es vorher waren. Die Online-Bewerbung von Events, konkret über SEO, ist meiner Meinung nach ein wichtiger Teil davon.

  1. Basic SEO für die Event Seiten machen: SEO für Events funktioniert genau gleich wie SEO für jedes andere Thema. Es gibt eine Zielgruppe, die sucht nach etwas und Google reiht die relevantesten Dokumente von 1-10 auf der ersten Trefferseite. Wir müssen unter diesen ersten 10 Ergebnissen sein. Und zwar mit der richtigen Landing Page und einem relevanten und interessanten Snippet auf der Suchergebnisseite.

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Autorin: Jennifer Köhler ist Teamleiterin der Redaktion bei Möller Horcher Kommunikation |

Nicht erst seit Corona und den zunehmend digitalen Customer Journeys beginnt für Unternehmen die Beziehung zum Kunden immer seltener durch persönlichen Kontakt. Schlimmer noch, sie beginnt ohne ihr Wissen! Der erste Berührungspunkt ist heutzutage fast immer Content.

Auf der Suche nach der passenden Lösung für die eigenen Herausforderungen konsumieren potenzielle Kunden zunächst anonym eine ganze Reihe von Inhalten – und das zumeist online. Sie lesen Website-Texte, Fachartikel oder Social-Media-Posts, sie schauen sich Videos an oder nutzen Branchenportale. Schon anhand des gefundenen Contents fällen sie ein erstes Urteil über den jeweiligen Anbieter. Nur mit gutem, merkfähigem Content legen Unternehmen das richtige Fundament für eine erfolgreiche Customer Experience.

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Autorin: Laura Ingelmann, Podcast-Produzentin bei Frau Wenk und The Medical Network |

Vor über einem Jahr starteten wir mit unser Marke The Medical Network den „E-Health Pioneers Podcast“. Seitdem haben wir viel dazugelernt und unsere Podcast-Produktion Schritt für Schritt professionalisiert. Unsere fünf Learnings aus dieser Zeit – gerade im Hinblick auf den Start eines eigenen Podcasts und wie man ohne teures Equipment loslegt – möchte ich deshalb mit Ihnen teilen.

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Mit dem Basis-Content-Modell zu passgenauen Inhalten für alle relevanten Touchpoints

Autoren: Sandy Wilzek, Agenturleiterin der Möller Horcher Kommunikation GmbH, und Jennifer Köhler, Teamleiterin Redaktion (www.moeller-horcher.de)

Wenn es Unternehmen gelingt, die Reise ihrer Kunden mithilfe theoretischer Ansätze, wie etwa dem Stufenmodell der Customer Journey, zu rekonstruieren, haben sie ihr Content Marketing auf eine solide Basis gestellt. Das Problem: Kunden und Interessenten interessiert es nicht, was in der Theorie gut funktioniert. Eine individuelle Kundenreise verläuft in der Regel nicht geradlinig entlang des Modells, sondern gestaltet sich hochgradig dynamisch: Im Verlauf ihrer Kaufentscheidung überspringen Interessenten Stufen, durchlaufen sie doppelt oder gehen eine Stufe zurück. Um potenzielle Kunden dennoch bestmöglich bei ihrer Reise zu begleiten, braucht es eine praxiserprobte Umsetzungsstrategie: das Basis-Content-Modell.

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Autor: Manuel Marini, Geschäftsführer und Gründer von Marini Systems (https://marini.systems) 

Die Digitalisierung und die intelligente Automatisierung verändern derzeit die Prozesse in Marketing und Vertrieb. Aktuell gibt es drei Technologietrends von herausragender Bedeutung: integrierte Vertriebsplattformen, die zu technologischer Flexibilität verhelfen; die konsequente Automatisierung von Prozessen über die Grenzen von Marketing und Vertrieb hinweg; sowie Sales Robots, die in der Lage sind, die automatisierten Prozesse durch Datenanalysen optimal zu steuern. Integriert in eine Vertriebsplattform können intelligente Softwareroboter Vertriebsmitarbeiter beispielsweise mit prädiktiven Analysen zu Abschlusswahrscheinlichkeiten versorgen – und sie so noch viel erfolgreicher machen als bisher. Gleichzeitig rückt durch die Digitalisierung und Automatisierung auch die persönliche Beschäftigung mit dem bestehenden oder potenziellen Kunden wieder stärker ins Zentrum der Arbeit. Denn die integrierte Vertriebsplattform entlastet von Routineaufgaben und ermöglicht es den Vertriebsmitarbeitern, sich ganz auf die tatsächlichen Bedürfnisse ihrer Kunden zu konzentrieren. Last but not least: Prozessautomatisierung über Abteilungsgrenzen hinweg hat nicht nur eine technologische Dimension, sie ist auch eine Frage von Veränderungsbereitschaft und Unternehmenskultur.

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Autor: Thomas Ötinger, geschäftsführender Gesellschafter der marcapo GmbH

Im Absatzpartner-Marketing waren manuelle Prozesse bis vor einigen Jahren vorherrschend. Doch diese Zeiten sind passé. Was heute zählt, ist ein effizientes Online-Marketing vor Ort. Um lokale Interessenten und Kunden digital erreichen zu können, sind technologisch gestützte und strategisch durchdachte Abläufe erforderlich. Doch viele lokale Dienstleister haben gerade das nicht. Dafür gibt es eine zentrale Ursache: Wegen der fortschreitenden Digitalisierung ist das Marketing sehr komplex geworden – Tendenz nach wie vor steigend. Weiterlesen