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Autor: Tom Becker-Schweitzer, Geschäftsführer der PresentationLoad GmbH

Viele Menschen empfinden PowerPoint-Präsentationen als lästig. Dennoch gehören sie in fast jedem Unternehmen zum Alltag, wenn es darum geht, Ergebnisse, Strategien oder neue Ideen in internen Meetings oder gegenüber Kunden zu präsentieren. Diese negative Einstellung hat vielerlei Gründe. Ein Gros der Menschen präsentiert heute noch nach Schema F, das sie schon 20 Jahre nutzen. Sie arbeiten jede Folie einer Präsentation minutiös ab und versehen jede mit unzähligen Bulletpoints, in der Hoffnung, dass Zuhörer besser verstehen, worum es geht. Zudem empfinden viele auch die Erstellung als sehr zeitaufwendig und nervig. Deshalb gehen immer mehr Unternehmen dazu über, PowerPoint aus Meetings zu verbannen und nach Alternativen zu suchen. Das ist jedoch der falsche Ansatz. Inzwischen gibt es neue Möglichkeiten, Präsentationen interaktiver und dialogorientierter zu gestalten: Mithilfe von Visual Storytelling können Vortragende stereotype Fehler vermeiden und Inhalte auf moderne Art und Weise präsentieren. Damit wird auch PowerPoint wieder zeitgemäß und beliebt – und das sowohl bei Rednern als auch bei Zuhörern. Weiterlesen

Autorin: Jennifer Köhler, Redakteurin bei Möller Horcher (www.moeller-horcher.de)

Storytelling ist mittlerweile ein beliebtes Werkzeug in der B2C-Kommunikation. Doch B2B-Unternehmen machen nach wie vor einen Bogen darum. Nur knapp ein Drittel der deutschen B2B-Kommunikatoren hat schon einmal etwas von Storytelling gehört und nur jeder Achte wendet es tatsächlich an. Zu diesem ernüchternden Urteil kommt eine im Auftrag von K16 durchgeführte GfK-Studie.

Das Hirn liebt Geschichten
Geschichten sind schon im Kindesalter eine geschickte Strategie, um Wissen und Werte verständlich zu machen. Und auch für Erwachsene sind das Erzählen und Hören von Geschichten mehr als nur unterhaltsame Überbleibsel aus Kindertagen: Schließlich ist wissenschaftlich erwiesen, dass Informationen, die mithilfe einer emotionalen Geschichte vermittelt werden, beim Empfänger eher und vor allem länger im Gedächtnis bleiben. Der Grund: Geschichten aktivieren das Gehirn – auch das von B2B-Entscheidern – umfassender als reine Fakten, sie bleiben länger im Gedächtnis und lassen sich leichter wieder abrufen. Zudem werden Botenstoffe wie Kortisol und Oxytocin ausgeschüttet, die Gefühle – und viel wichtiger noch – Handlungsbereitschaft auslösen. Das ergab eine Studie von Casebeer und Zak. Weiterlesen