Autor: Roland Kissling, Journalist, Livestream-Experte & Gründer von Streamland.at|

  1. Relevanz

Das Wichtigste bei jeder Art von virtuellen Events, egal ob virtuelle Konferenz, Webinar oder Livestreaming, ist Relevanz. Was sie zu sagen haben muss das Interesse der Zuseher treffen wie ein Pfeil und nützlich sein. Leute können online im Gegensatz zu Präsenz Veranstaltungen ihren Vortragsraum blitzartig verlassen, also seien sie gnadenlos nützlich und unterhaltend wo immer möglich. Das heißt konkret auch, dass Sie das Thema so weit zuspitzen sollten wie möglich. Sprechen Sie beispielsweise nicht über ein allgemeines Thema wie Umweltschutz, sondern über „Praktische Methoden zur Filterung von CO2“. Dringen sie voll in eine möglichst enge Nische ein und nutzen Sie die Möglichkeit eines globalen Publikums. Relevanz bedeutet zudem auch inhaltliche Qualität. Holen Sie sich die allerbesten Vortragenden aus ihrer Nische und achten Sie auf werbefreien Inhalt.

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Autor: Gisbert Reichel, Key Account Manager Digitale Geschäftsmodelle, Arvato Systems

Bevor sich B2B-Kunden zum Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung entscheiden, informieren sie sich nach bestem Wissen und Gewissen – das zeigt auch die aktuelle Studie „Customer Journey im B2B“ des ECC Köln.[1] Dabei nutzen sie eine Vielzahl an Kanälen, kommen mit verschiedenen Touchpoints in Kontakt und übertragen das Einkaufsverhalten, das sie sich im Rahmen ihrer privaten Einkaufserlebnisse angeeignet haben, auf das Geschäftsumfeld. Weiterlesen