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Autor: Andreas Engelhardt, SEO und Head of CRO, Bloofusion GmbH

Bauchgefühl oder die Highest-Paid-Opinion (höchstbezahlte Meinung im Unternehmen) haben bei der Conversion-Rate-Optimierung keinen Platz. Im Vordergrund stehen Analyse und Tests, damit die Seite basierend auf Fakten und Tatsachen optimiert werden kann. A/B-Tests spielen bei der Optimierung auf Conversions eine große Rolle. Weiterlesen

Autor: Tim Neugebauer, Geschäftsführer der DMK E-Business GmbH

IT-Leiter haben mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen: Sie müssen nicht nur das bestehende IT-Geschäft betreuen, sondern auch Mitarbeiter führen und die IT-Strategien weiterentwickeln. Vielen fällt das sehr schwer, denn sie können nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Die Ressourcenknappheit erschwert es auch, IT-Innovationen und Trends im Auge zu behalten, um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren. Mit der Digitalisierung entstehen neue Geschäftschancen, die es zu ergreifen gilt. Häufig mangelt es IT-Abteilungen jedoch an der notwendigen Zeit, um neben der Pflege von Bestandssystemen auch Innovationen voranzutreiben. Hilfreich ist es deshalb, neue Wege einzuschlagen und die sogenannte bimodale IT, auch als Two-Speed-IT bekannt, zu etablieren. Kritische Stimmen behaupten, dass dieser Ansatz zu kurz greife und man die IT-Mitarbeiter zweiteilen würde – in einen schnellen und langsamen Arbeitsbereich. Tatsächlich sprechen jedoch folgende Gründe für eine IT der zwei Geschwindigkeiten. Weiterlesen

Autor: Thomas Ötinger, geschäftsführender Gesellschafter der marcapo GmbH

Die Herausforderungen des modernen Marketings machen auch vor Unternehmen mit Absatzpartnerstrukturen nicht halt. Neben großen Marken sind auch kleine Firmen, wie beispielsweise Friseursalons, Handwerksbetriebe, Arztpraxen und Maklerbüros, gefordert, die vielfältigen Möglichkeiten online und offline voll auszuschöpfen, um Kunden zu gewinnen und zu binden.

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Autor: Andreas Schülke, Head of Content Marketing, Bloofusion

Inhalte aus dem Content-Marketing müssen strategisch gestreut werden, das reine Erstellen beeindruckender Ressourcen reicht nicht aus. Da Content-Marketing im Online-Marketing-Mix der allermeisten Unternehmen inzwischen einen festen Platz einnimmt, darf Content Seeding (auch Content Promotion oder Content Distribution genannt) nicht vernachlässigt werden.
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Autor: Andreas Öttl, Head of Marketing der CURRY Innovations GmbH

Die heutige Zeit ist schnelllebiger denn je. Auch in der Wirtschaft: Innovationszyklen werden immer kürzer, und auf Veränderungen am Markt muss ein Unternehmen sofort reagieren. In nahezu allen Bereichen hat die Menge an Variablen zugenommen. Beispiele sind individualisierte Kundenansprachen, das Customizing von Produkten und Dienstleistungen, die Zunahme an unternehmens- oder länderübergreifender Projektarbeit, die immer detailliertere Arbeitsteilung. Das setzt nicht nur eine hohe Flexibilität in den Unternehmensabläufen voraus, auch die Mitarbeiter müssen sich sehr agil auf immer wieder neue Anforderungen und Rahmenbedingungen einstellen. Ein modernes Social Intranet kann dabei entscheidend unterstützen. Weiterlesen

Autor: Redaktion MedienManager im Interview mit Jürgen Bogner, Chief Strategy Officer bei Warda Network

Der Terminus Content Marketing ist in den letzten Jahren ein besonders gehypter Begriff, der oft als das „Evangelium der Werbung“ beschrieben wird, als DIE Formel zur Kundengewinnung und Kundenbindung, aber stimmt das so? Weiterlesen

Autor: Tjeerd Brenninkmeijer, Executive Vice President EMEA bei BloomReach

 

Daten sind schon längst nicht mehr kostenlos. Nützliche Informationen zu sammeln, ist bereits jetzt mit hohem Aufwand verbunden. Kunden werden hinsichtlich der Nutzung ihrer Daten immer sensibler. Deshalb müssen Unternehmen Daten sinnvoll nutzen, um diesen Aufwendungen Rechnung zu tragen und das Vertrauen der Kunden (zurück)zugewinnen. Weiterlesen

Autor: Björn Wenzel, Gründer und Geschäftsführer, Lucky Shareman GmbH

Influencer-Marketing ist inzwischen bei vielen Marken als zunehmend fester Bestandteil im Marketing-Mix enthalten. Für eine zielgerichtete Ansprache der jungen Zielgruppe, der Generation Z, lohnt es sich, einen genaueren Blick auf das Potenzial von Live-Streaming zu werfen. Streamt ein Influencer live, ist das Involvement seiner Follower besonders hoch. Ob Event, Produktvorstellung, Blick hinter die Kulissen, Sneak Preview – die emotionale Verbindung ist hoch.

Das Themenspektrum erweitert sich

Möchte man junge Leute zwischen 13 und 20 Jahren erreichen, führt kein Weg an Twitch und Musical.ly vorbei. Die User-Profile von Twitch (15 Millionen Nutzer in Deutschland) und Musical.ly (10,5 Millionen deutsche Nutzer) lassen sich jeweils gut definieren. Während Twitch primär von männlichen, gaming-affinen Nutzern verwendet wird, spricht Musical.ly in erster Linie weibliche, Mode- und Beauty-interessierte User an. Inzwischen haben beide Plattformen ihr Spektrum an Live-Content erweitert. Twitch bietet neben Videospiel- und E-Sport-Übertragungen auch Video-Chat-Formate. Auf Musical.ly gewinnen Themen wie DIY, Cooking oder Talk-Shows an Relevanz.

Live-Streaming auf Twitch

Twitch wurde von Anfang an als Live-Streaming-Plattform konzipiert und wird primär noch viel zur Übertragung von E-Sport- und Gaming-Sessions genutzt. Zuschauer haben die Möglichkeit, das Geschehen in Echtzeit zu kommentieren und mit den Streamern zu interagieren. Zudem können Influencer in einer Art Live-Vlog ihren Fans und Followern aus ihrem Leben berichten. Die User können auf das Gesehene sofort mit Fragen oder Kommentaren reagieren. Derartige Live-Übertragungen fördern die Authentizität des Influencers und machen ihn nahbar für das Publikum.
Wie erfolgreiches Influencer-Marketing mit Streaming-Inhalten funktioniert, zeigte Conrad in einer Produkttest-Kampagne für verschiedene Drohnenmodelle. Unter anderem präsentierten die Gaming-Influencer des Spandauer Infernos im „King of Spandau Cup“ verschiedene Drohnen live auf Twitch.

Live-Streaming auf Musical.ly

Bis vor Kurzem diente die App Livel.ly als die Live-Streaming-Erweiterung von Musical.ly. Nun steht die Funktion direkt in der App zur Verfügung. Die sogenannten „Muser” performen live, die Zuschauer können kommentieren. Der besondere Reiz liegt in dem Aspekt der Selbstdarstellung. Jeder User kann zum „Popstar“ werden. Ein klarer Vorteil für Marketer: Die Nutzungsrechte der Songs sind meist inkludiert. Inzwischen nutzen User die Plattform jedoch vermehrt in Talk-Show ähnlichen Formaten zum Austausch über Themen wie DIY, Cooking, Beauty und Fashion. Wie auch bei Twitch können Inhalte direkt auf andere Social-Media-Kanäle geteilt werden, was sich positiv auf Influencer-Marketing-Kampagnen auswirkt.

Auch Instagram hat die Vorliebe der User für Live-Inhalte erkannt und ermöglicht Live Stories, die prominent in der App angezeigt werden. Auf Youtube und Facebook gibt es ebenfalls eine Live-Streaming-Funktion. Snapchat sieht bisher die Möglichkeit der Live-Übertragung für private Nutzer nicht vor. Twitters Periscope führt ein Nischendasein in Deutschland.

 

Wie Live-Streaming für Influencer-Marketing eingesetzt werden kann und wie Marken davon profitieren, erläutert Björn Wenzel, Gründer und Geschäftsführer der Influencer-Marketing-Agentur Lucky Shareman, am 3. Juli 2018 auf der INFLUENCER MARKETING CONFERENCE in München.

 

Zum Autor:
Der Experte für Content, Kreation und Media gründete 2015 die Influencer-Marketing-Agentur Lucky Shareman in Hamburg. Vor Lucky Shareman arbeitete Björn Wenzel in Digital- und Spezial-Agenturen operativ und strategisch für Marken, davon mehr als fünf Jahre bei pilot, Hamburg, und als Geschäftsführer von Kontor Digital Media.

Autor: Stephan Bösel, Marketingleiter, SDZeCOM

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Getrieben durch die immer schneller werdenden technischen Innovationen dürfen Unternehmen vor allem eines nicht: den Anschluss verpassen. Die digitale Transformation beeinflusst alle Branchen und Bereiche, interne wie äußere Prozesse. Auch die Anforderungen heutiger Kunden an Unternehmen haben sich gravierend gewandelt. Im Zeitalter der Digitalisierung wünscht sich der Kunde nicht nur, rund um die Uhr und von überall aus kaufen zu können, sondern vor allem auch ein hohes Servicelevel und stets aktuelle Informationen, die er von überall in Echtzeit abrufen kann. Für Unternehmen heißt das: Transparente Daten sowie der 360-Grad-Blick auf den Kunden sind der Schlüssel zur erfolgreichen Transformation.

Wie sich Unternehmen den digitalen Daten-Rundumblick verschaffen können – mithilfe von Master-Data-Management (MDM) –, skizziert SDZeCOM, Spezialist für Datenmanagement, anhand der folgenden drei Schritte:
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Autor: Martin Philipp, Geschäftsführer, SC-Networks GmbH

Im Zeitalter der Digitalisierung und autonomer Kaufentscheidungen ist es das Ziel des Lead Managements, erfolgreich neue Kunden zu gewinnen. Dabei werden Interessenten auf ihrer Käuferreise – die zumeist im Internet beginnt – abgeholt, schrittweise mit nutzwertigen Contents „gefüttert“ und somit – durch den Lead Funnel – bis zum Kauf- oder Vertragsabschluss geführt. Der Erfolg eines Lead Management-Projekts lässt sich jedoch nur ermitteln, wenn das Unternehmen gründlich nachrechnet: Wie viele Leads konnten insgesamt generiert werden? Wie viele Abschlüsse gingen daraus hervor? Und wie hoch waren die Kosten für die einzelnen Maßnahmen? Anhand konkreter Leistungskennzahlen – sogenannter Key Performance Indikatoren (KPIs) – lassen sich Lead Management-Kampagnen bewerten und optimieren. Weiterlesen