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Autor: Matthias Eckert, Head of Digital Innovations bei netz98 und operativer Leiter der neuen Business Unit heyrise

Der B2B E-Commerce wächst – und das stärker als der Onlinehandel im B2C. Dies zeigte kürzlich unter anderem eine Studie der IFH. Kann sich Ihr Unternehmen deswegen zurücklehnen und abwarten, bis die Umsätze sprudeln? Selbstverständlich nicht! Weiterlesen

 

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Autor: Tobias Eickelpasch, Projekt Manager & Berater, SC-Networks

Ob Event-Ankündigung, Newsletter-Anmeldung, Content-Download oder Vertragsabschluss – Anlässe, eine automatisierte Marketing-Kampagne zu starten, gibt es viele. Doch wer bewältigt schon einen Marathon, ohne das Ziel und die Strecke zu kennen?

Wer heutzutage Marketing-Kampagnen plant und umsetzt, kommt kaum noch um eine technologische Unterstützung herum. Zahlreiche Tools helfen dabei, Inhalte zu verwalten und Kanäle automatisiert zu bespielen. Eine Marketing-Automation-Software bietet hier die Möglichkeit, selbst komplexe Kampagnen effektiv und effizient zu steuern sowie optimal zu personalisieren. Von der Marketing-Idee bis zur automatisierten Kampagne ist es jedoch häufig ein langer Weg, mit Mühen und manchmal auch Umwegen verbunden – wie ein Marathon. Mit dem folgenden Trainingsplan bestehend aus vier praxisnahen Tipps sind Sie im Handumdrehen fit für Ihren Kampagnen-Marathon. Also wärmen Sie sich schon einmal auf, und dann kann es losgehen.

 

1. Planen und visualisieren Sie Ihre Kampagne

Beginnen Sie Ihre Kampagne mit einer sorgfältigen Konzeptionsphase. Im Konzept halten Sie das Ziel, die Strecke und Etappen des Marathons fest. Dieser Plan ist sehr wichtig, sollte von allen(!) Beteiligten gemeinsam erstellt und stets aktuell gehalten werden. Definieren Sie zunächst klar, welches Ziel Sie mit Ihrer Kampagne erreichen wollen: Möchten Sie neue Kunden und Interessenten gewinnen? Oder bereits vorhandene Leads weiterentwickeln, Stichwort: Lead Nurturing? Planen Sie womöglich Cross- und Upselling-Potenziale auszuschöpfen? Ihr Motiv bestimmt die Maßnahme und somit die Ausgestaltung Ihrer Kampagne. Außerdem lässt sich der Erfolg Ihrer Marketing-Kampagne nur im Hinblick auf das Ziel bewerten.

Bauen Sie Ihre Kampagne Schritt für Schritt auf und nutzen Sie dafür am besten eine Pinnwand oder ein Whiteboard. Dort können Sie – für alle Beteiligten nachvollziehbar – die Elemente so lange verschieben und Kampagnenverläufe variieren, bis Sie das gewünschte Ergebnis als eine Art Kampagnen-Map erhalten. In der Konzeptionsphase ist das Verschieben von Elementen und Verläufen einfach und ohne großen Aufwand möglich. Wenn hingegen bei oder nach der Programmierung, Änderungen notwendig werden, ist der Aufwand um ein Vielfaches höher.

Tipp: Bei mehrstufigen Kampagnen mit unterschiedlichen Kampagnensträngen sollten Sie die einzelnen Verlaufsmöglichkeiten in der Map durchspielen, um Vollständigkeit und Logik zu überprüfen, damit Sie später keinen Empfänger im Zuge der Marketing-Kampagne „aus Versehen“ verlieren.

 

Überlegen Sie, welche Elemente Sie für Ihre Kampagne benötigen und klären Sie folgende Fragen:

  • Was sind Auslöser und Zielpunkt der Kampagne?
  • Wie viele Stufen bzw. Mailings sind notwendig, um zum Zielpunkt zu gelangen?
  • Gibt es ggf. unterschiedliche Kampagnenstränge in Abhängigkeit des Verhaltens des Empfängers?
  • In welchen Abständen sollen die Mailings erfolgen?
  • Welcher Content wird benötigt?

Berücksichtigen Sie hierbei, welche Anforderungen an die Elemente sich unter Umständen aufgrund Ihrer Marketing-Automation-Lösung ergeben: Wenn Sie beispielsweise Formulare benötigen, gilt es zu klären, welche Daten und Funktionen zu berücksichtigen sind und wie diese aussehen sollen. Aus diesen Technik- und Design-Anforderungen leitet sich ab, wie Sie die Formulare erstellen und in Ihre Webseite integrieren. Legen Sie die Verantwortlichkeiten für die spätere Erstellung der Kampagnen-Elemente fest.

 

2. Sorgen sie für ein rechtssicheres Fundament Ihrer Kampagne

Um überhaupt Werbe-E-Mails im Rahmen einer Marketing-Kampagne versenden zu dürfen, benötigen Sie die ausdrückliche und freiwillige Einwilligung des Empfängers. Gemäß der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) muss der Betroffene, um dessen Einwilligung es geht, zuvor über alle Aspekte und Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung aufgeklärt werden. Zudem sollten Sie die Einwilligung nachweislich, am besten im Rahmen eines Double-Opt-in-Verfahrens, einholen. Ältere Einwilligungen, die vor dem 25. Mai 2018 erfolgt sind, behalten ihre Gültigkeit, sofern sie den Mindestanforderungen der DSGVO entsprechen. Berücksichtigen Sie außerdem die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsrecht (z.B. Abmelde-Link in der E-Mail) und Datensparsamkeit.

 

3. Bereiten Sie Ihre Kampagne vor und testen Sie sie

Keine Programmierung ohne finales Konzept! Prüfen Sie einmal mehr, ob Sie an alles gedacht haben. „Frieren“ Sie im Anschluss ihr Konzept ein – das heißt, Sie lassen bis nach der Programmierung keine Änderungen mehr zu, außer vielleicht in den äußersten Notfällen. Wenn das Gerüst der Kampagne feststeht, gilt es, die einzelnen Bausteine zu erstellen. Je nach Kampagnen-Ziel gehören dazu Mailing-Texte, Content, Landingpages, Webformulare, Bildmaterial und vieles mehr. Checken Sie anhand Ihrer Kampagnen-Map, ob Sie alle notwendigen Elemente erstellt haben – gegebenenfalls auch in unterschiedlichen Varianten für die einzelnen Stränge. Stellen Sie zudem sicher, dass alle Kampagnen-Elemente in Ihrer Marketing-Automation-Software vorliegen oder das System den nötigen Zugriff hat.

Sind alle Kampagnen-Elemente in der Marketing-Automation-Software verfügbar und haben Sie die Kampagne im System erstellt, empfiehlt es sich, mehrere Testläufe durchzuführen und dafür ausreichend Zeit einzuplanen. Je nach Komplexität und Verlauf der Kampagne sollten mehrere Mitarbeiter die unterschiedlichen Möglichkeiten durchspielen und dokumentieren. So erkennen Sie, ob die Kampagne so funktioniert, wie Sie es geplant haben – oder wo eventuell noch einmal nachgebessert werden muss. Läuft Ihre Kampagne fehlerfrei, können Sie den offiziellen Startschuss geben.

Achtung: Viele Unternehmen machen den Fehler, den Termin für den Kampagnenstart lange vor Erstellung und Finalisierung des Konzepts festzulegen. Das ist so, als würden sie zur Siegerehrung rufen, bevor die Strecke abgesteckt ist und der Marathon überhaupt begonnen hat. Planen Sie von Anfang an genug Zeit für das Erstellen und Testen der Kampagne ein – so vermeiden Sie es, mit einer unsauberen oder gar fehlerhaften Kampagne an den Start zu gehen. Nicht ohne Grund nennt man ein zu frühes Loslaufen im Laufsport auch Fehlstart.

 

4. Messen und Optimieren Sie Ihre Kampagne

Das Festlegen der Ziele Ihrer Kampagne ist bereits in der Konzeptionsphase wichtig. Wenn die Kampagne einmal läuft, dann sind diese Ziele der Gradmesser des Erfolges Ihrer Kampagne. Wie sind die Öffnungs-, Klick- und Abmelderaten? Kommen am Ende der Kampagne die Leads heraus, die Sie sich gewünscht haben? Abhängig von den Antworten auf diese Fragen können Sie den Erfolg Ihrer Kampagne überprüfen und im Bedarfsfall Anpassungen vornehmen. Moderne Marketing-Automation-Lösungen bieten hier vielfältige Unterstützung, Kennzahlen automatisch zu messen und mit einem individuellen Dashboard für die Auswertung aufzubereiten.

 

Fazit

Beim Marathon gilt: Training und Ausdauer zahlen sich aus. Je mehr Marketing-Kampagnen Sie planen, optimieren oder auch verwerfen, desto fitter werden Sie. Mit der Zeit fällt es Ihnen leichter, neue Kampagnen zu entwickeln, umzusetzen und zu verbessern. Mit einem modernen Marketing Automationssystem haben Sie außerdem ein Werkzeug in der Hand, mit dem Sie verschiedenste Marketing-Kampagnen schnell und einfach aufsetzen, testen, messen und steuern können. In diesem Sinne: genug der Vorbereitung, das Wichtigste ist das Loslaufen! Also, auf die Plätze, fertig…

 

Zum Autor:

Tobias Eickelpasch ist Projekt Manager und Berater bei der SC-Networks GmbH, Hersteller der Marketing Automation Plattform Evalanche. Seit 2013 arbeitet, automatisiert und atmet er Evalanche. Gemeinsam mit seinen Kunden bespielt er die gesamte Klaviatur des Lead Managements, angefangen bei der Strategie- und Konzeptentwicklung bis zur operativen Umsetzung im System.

 

 

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Autoren: Tjeerd Brenninkmeijer, Executive Vice President EMEA bei BloomReach & Dirk Hörig, CEO und Mitgründer von commercetools

Der digitale Handel ist heute so vielfältig wie nie zuvor: Marken müssen sich nicht nur gegenüber ihren direkten Konkurrenten behaupten, sondern auch im Wettbewerb mit großen Versandhändlern wie Otto und Online-Marktplätzen wie Amazon oder Zalando bestehen. Langfristig erfolgreich sein wird dabei nur, wer seinen Zielgruppen eine herausragende Customer Experience bietet.
Was macht ein solches Kundenerlebnis aus, das Käufer dauerhaft an das Unternehmen bindet: vom ersten Berührungspunkt über die Interaktionen bis zum ersten Kauf und darüber hinaus? Wo versagen Amazon und Co., wo Marken jedoch punkten können? Und wie sieht eine zukunftsfähige E-Commerce-Infrastruktur aus, die es Unternehmen erlaubt, ihren Auftritt auf allen Kanälen schnell an neue Markttrends anzupassen?
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Autor: Sven Knierim, Country Manager DACH, Reputation.com

„Hier sollte man nicht einkaufen!“ „Die Beratung war alles andere als kompetent.“ „Null Punkte für den Service.“ 95 Prozent der Kunden, die eine schlechte Erfahrung mit einem Unternehmen gemacht haben, tendieren dazu, diese mit anderen zu teilen, so eine Markforschungsstudie von Harrison Interactive. Zudem ist heutzutage der Erfahrungsaustausch unter Verbrauchern anonymer und ungehemmter als je zuvor. Jeder kann seine Meinung im Internet kundtun und immer mehr Menschen nutzen digitale Plattformen, um ihrem Ärger über einen bestimmten Anbieter oder Verkäufer Luft zu machen. Diese Bewertungen beeinflussen wiederum die Kaufentscheidungen anderer Konsumenten. Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, ihre Online-Reputation gezielt zu optimieren. Weiterlesen

 

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Autor: Daniel Schmidt, Senior Product Marketing Manager, Kofax

Viele Unternehmen wissen inzwischen, wie wichtig es ist, RPA einzusetzen. Einige überprüfen vielleicht gerade, in welchen Prozessen sich RPA gut verwenden lässt. Andere setzen bereits erste Software-Roboter ein. Damit ist die meiste Arbeit bereits getan. Denn ab sofort verrichten die digitalen Kollegen brav ihren Dienst. Oder vielleicht doch nicht? Weiterlesen

 

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Autorin: Ines Bilas, Redakteurin, Möller Horcher Public Relations GmbH

Eine optimale Kundenpflege ist für den nachhaltigen Geschäftserfolg unerlässlich. Unbestritten ist auch, dass Kunden von ihren Dienstleistern und Lieferanten heutzutage individuelle Informationen und Angebote erwarten, die optimal auf die eigenen Interessen zugeschnitten sind. Zu leisten ist dies nur mithilfe automatisierter Marketingprozesse.

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Autor: Arne Hellmich, Project Manager IT, Arvato Systems

Mit Beginn des Internets waren Corporate-Websites das Mittel Nummer eins, um das eigene Angebot zu präsentieren sowie in Kontakt mit Interessenten und Kunden zu treten. Diese Zeiten sind vorbei. Heute gibt es sehr viel mehr digitale Kanäle und Touchpoints zu bespielen. Das verursacht einen erheblichen Mehraufwand für das Marketing. Hinzu kommt, dass Unternehmen nur bedingt Kontrolle über die Inhalte haben, die Nutzer im Web über sie veröffentlichen. Um die Informationshoheit zu behalten, müssen sie ihre Inhalte auf verschiedensten Plattformen veröffentlichen. Gerade das ist für viele eine große Herausforderung: Es bereitet ihnen Schwierigkeiten, digitalen Content einfach zu erfassen, effizient zu verwalten, bedarfsgerecht aufzubereiten und kanalübergreifend auszuspielen. Darum ist es wichtig, bei der Auswahl eines Web-Content-Management-Systems (WCMS) oder einer Digital-Experience-Plattform (DXP) auf die Features zu achten. Weiterlesen

 

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Autorin: Dr. Diana Mantel, Corporate Communications Expert, storytile

Events sind eine tolle Sache – aber einfach nur ein Event zu veranstalten reicht im Business schon lange nicht mehr. Denn eine Veranstaltung muss sich von den anderen abheben und vor allem: sie muss im Gedächtnis bleiben und auch noch lange nach dem Event sichtbar sein. Mit einem Live-Blog geht das ganz einfach und geschieht quasi von selbst, denn ein Live-Blog hat enorme Booster-Wirkung auf das (Content-)Marketing, die Kundenbindung und die Reichweite der ganzen Veranstaltung. Weiterlesen

 

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Autor: Thomas Kloos, Gründer und Geschäftsführer, .kloos KG

Nicht nur bei Reisebuchungen und einfachen Anfragen zum Wetter oder zu Sachinformationen, auch bei der Event-Suche etabliert sich Google als ernstzunehmender Spieler am Markt: Anstatt User gleich auf Seiten wie events.at oder falter.at weiterzuverweisen, sammelt Google so viele Inhalte von so vielen Seiten wie möglich, stellt diese direkt in den Suchergebnissen in verschiedenen Formaten dar und hält User so lange wie möglich im „Google Universum“ fest. User müssen nicht mehr weiterklicken, um die Antwort auf einer Website zu lesen. Weiterlesen

 

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Auf unserer Digital Marketing 4HEROES Conference erhalten Marketing-Experten am 08. Oktober 2019 in Wien sowie am 15. Oktober in München brandaktuelle und praxisnahe Tipps zu folgenden vier Schwerpunkten aus dem Digital Marketing, um auch für 2020 gewappnet zu sein: Innovations – Mobile Advertising Video Advertising Social Media Advertising. Weiterlesen