Cyberbedrohungen sind fast so alt wie das Konzept des modernen Rechners. Bereits in den frühen achtziger Jahren wurden die ersten Computerviren entwickelt und zumeist über Disketten ausgetauscht und verbreitet. 1988 wurde mit dem Virus Construction Kit der erste Baukasten veröffentlicht, mit dem es auch Anfängern möglich war, Viren nach Maß zu erstellen. Die Kommerzialisierung des Internets und die rasche Verbreitung privater und geschäftlicher Internetanschlüsse in den neunziger Jahren, ebneten den Weg für einen weiteren Erfolgskurs von Hackern, Crackern, Viren, Würmern und Co.

Im 21. Jahrhundert erlebt die Cyberkriminalität nun ihren  vorläufig ersten Höhepunkt: Die wachsende Verbreitung von Mobile Computing sowie die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung stellen die IT-Sicherheit vor neue Herausforderungen und bieten Hackern so viele Angriffsmöglichkeiten wie nie zuvor. Spam- und Phishing-Mails sowie raffinierte Schadprogramme haben sich zu einem lukrativen Geschäftsmodell entwickelt, das jedes Jahr Milliarden in die Kassen der Täter spült. Dass das Internet mittlerweile auch in sensiblen Industrien wie dem Finanzwesen oder der Medizingeräteindustrie Einzug gehalten hat, verstärkt dabei den Kampfgeist der Hacker. Denn Online-Banking, Mobile Payment-Apps oder vernetzte Medizingeräte öffnen Tür und Tor für profitable Manipulationen und gewinnversprechenden Datendiebstahl. Gestohlene Kreditkarteninformationen oder Patientendaten werden im Dark Net mittlerweile zu Höchstpreisen gehandelt. Im Fokus der Cyberkriminellen steht dabei nicht nur der Endnutzer. Insbesondere Angriffe auf Unternehmen haben im Laufe der Jahre deutlich an Intensität zugenommen. Neben DDoS-Attacken, Erpressung oder gezielter Sabotage spielt hier – dank Industrie 4.0 und der smarten Fabrik – auch Industriespionage eine immer größere Rolle. Weiterlesen

Wie fängt man am besten an, wenn man für sich werben möchte? Es gibt so viele Werbeformate, dass die Auswahl schwerfällt. Und womöglich haben Sie auch noch mehrere Zielgruppen. Fangen Sie daher mit etwas Leichtem an:
Wie fängt man am besten an, wenn man für sich werben möchte? Es gibt so viele Werbeformate, dass die Auswahl schwerfällt. Und womöglich haben Sie auch noch mehrere Zielgruppen. Fangen Sie daher mit etwas Leichtem an:
1. Schritt: Was bieten Sie an?
Wenn es mehr als zwei oder drei Produkte/Dienstleistungen sind, sollten Sie danach priorisieren, welche Sie schwerpunktmäßig bewerben möchten: Was ist für Sie am lukrativsten?
2. Schritt: Für wen sind die Leistungen interessant?

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