Digitales Marketing – Was ist das eigentlich genau?

Digitales Marketing oder Onlinemarketing ist heutzutage in aller Munde. Wir von SM:ILE Communication sind darauf spezialisiert, Veranstaltungen für digital basierte Marketing-Lösungen zu konzipieren und zu organisieren. Unser tägliches Geschäft befasst sich also mit Inhalten des digitalen Marketings. Doch wovon sprechen wir genau, wenn es um digitales Marketing geht? Ob Einsteiger oder auch Fortgeschrittene – wir klären heute auf, was es mit digitalem Marketing auf sich hat!

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Freunde oder Feinde? 7 Tipps für die Nutzung von Synergien von E-Mail-Marketing und Social Media

Autor: Martin Philipp, Geschäftsführer von SC-Networks (www.sc-networks.de), Hersteller der E-Mail-Marketing-Automation-Lösung Evalanche (www.evalanche.de) .

„Die E-Mail ist tot und die sozialen Medien sind schuld daran“ ist heute eine weitverbreitete Meinung. Tatsache ist allerdings: die E-Mail ist lebendig wie eh und je. Immerhin ist E-Mail-Marketing sowohl in vielen B2C- als auch B2B-Unternehmen fest im Marketing-Mix verankert. Zwar sind Facebook, Twitter und Co. ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Kommunikation in unserer digitalen Gesellschaft. Doch bedrohen soziale Medien deshalb die Existenz von E-Mail- und Newsletter-Marketing? Oder ist es nicht vielmehr so, dass sie eine wirkungsvolle Unterstützung bieten? Zwei unterschiedliche Kommunikationskanäle – Freunde oder Feinde?

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Data Thinking: Erfolgreiches Big Data Marketing braucht ein neues Denken und Handeln

Autor: Klaas Bollhoefer, The unbelievable Machine Company (*um) (https://www.unbelievable-machine.com)

Big Data ist prinzipiell in den Unternehmen angekommen und gerade im Marketing mehr und mehr Standard. Das ist gut, reicht aber nicht aus, weil man nach wie vor alten Denkmustern folgt. In der Regel werden nur bestehende Geschäftsprozesse „digital transformiert“ und optimiert. Eine strategische Digitalisierung findet allerdings nicht statt und verhindert somit, auf lange Sicht erfolgreich zu sein. Zeit, dies zu ändern, bevor sich die Zeiten ändern.

Think Big… Data

Die zielgerichtete schnelle Nutzung von Daten – Bestandsdaten, Verhaltensdaten (Bestellungen, Transaktionen etc.), Charakteristiken (Meinungen, Vorlieben etc.) und Interaktionsdaten (Angebote, Ergebnisse etc.) aus dem CRM, kombiniert mit Daten aus sozialen Netzen und weiteren, z.B. geographischen Kontextinformationen – hilft Unternehmen schon länger bei der analytischen Kundensegmentierung. Dem Ziel, den Kunden 360 Grad sichtbar zu machen, um Muster und Ereignisse innerhalb des Lifecycles besser zu verstehen und profitable Interaktionen zu prognostizieren, kommen sie näher und näher.
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Kostenloses E-Book | Next Level E-Mail-Marketing: Vom E-Mail-Marketing zum Lead Management

Das 32-seitige E-Book richtet sich an Fachleute aus den Bereichen Marketing und Vertrieb und zeigt, wie und mit welchen Strategien und Arbeitsschritten Sie Ihr bestehendes E-Mail-Marketing hin zu einem “Next Level E-Mail-Marketing mit Lead Management” transformieren können.
Das Dokument beinhaltet darüber hinaus einen 10-Punkte-Plan für erfolgreiches Lead Management, zahlreiche Tipps & Tricks zu Inbound und Content Marketing sowie zu dem Persona Konzept.
Zum Download geht’s hier: https://www.sc-networks.de/download
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Die 5 Top-Tipps zur E-Mail Marketing Adressgewinnung

Das Marketing-Instrument Nr. 1 ist bei SM:ILe Communication in der eigenen Vermarktung schon seit mehr als 10 Jahren das E-Mail Marketing! Wir durften viele Experten auf unseren Konferenzen und Seminaren zu diesem Thema im Laufe der Zeit begrüßen. Dadurch konnten wir viele Einblicke gewinnen und auch selber in der täglichen Arbeit viele Erfahrungen machen. Gerne möchten wir diese mit Ihnen teilen: Auf was muss man achten? Welche Strategien gibt es, um E-Mail-Adressen potentieller Kunden zu gewinnen? Die 5 Top-Tipps zur erfolgreichen E-Mail Marketing Adressgewinnung zeigen, wie Sie E-Mail Marketing Opt-Ins generieren und somit Ihren Newsletter-Verteiler ausbauen, um möglichst viele Empfänger zu erreichen!

1. Ansprechendes Anmeldeformular
Ein ansprechendes Anmeldeformular ist das A und O, denn so steigert sich die Eintragungsrate potentieller Kunden. Dabei ist darauf zu achten, Vorteile, welche der Kunde durch seine Anmeldung bekommt, klar, deutlich und plakativ aufzulisten. Rabatte wirken hier Wunder, geben Sie Ihren Kunden für die Anmeldung doch einen Rabatt auf ihren nächsten Einkauf!
Dieser Top-Tipp gilt natürlich nicht nur online, ansprechende Anmeldeformulare bestechen auch auf Ihrem Event, Ihrer Kasse oder Ihrem Messestand.

2. Platzierung des Anmeldeformulars
Was nützt das ansprechendste Anmeldeformular, wenn es niemand sieht? Deshalb ist die richtige Platzierung sehr wichtig. Lassen Sie Ihre Homepage-Besucher förmlich über Ihr Anmeldeformular stolpern und positionieren Sie Ihr Anmeldeformular dort, wo es Ihren Kunden am häufigsten begegnet: Weiterlesen

Lead-Management: Mailst du noch oder nurturest du schon?

Autor: Constantin Grudda, Consultant bei Möller Horcher PR GmbH (www.moeller-horcher.de)

Womöglich tummeln sich zahlreiche Kontaktdaten in Ihrem CRM-System, deren Potenzial Sie noch nicht richtig ausgenutzt haben. Damit diese Leads nicht einfach in Vergessenheit geraten,  benötigen Sie ein gut durchdachtes Lead-Management-Konzept. Denn wer sein Neukundengeschäft ordentlich ankurbeln will, muss sich die Frage stellen: Was soll mit gewonnen Leads passieren? Zunächst sind zwei grundlegende Entscheidungen zu treffen:

Entscheidung 1: Grüne vs. gelbe Bananen …
Eine der Grundprämissen des Lead-Managements ist, dass ein frisch generierter Lead üblicherweise noch nicht bereit ist, um ihn an einen Vertriebsmitarbeiter zu übergeben. Lead-Management-Coach Norbert Schuster spricht hier vom „Grüne-Bananen-Effekt“: Wenn Sie in eine grüne Banane beißen, schmeckt diese nicht annähernd so gut wie eine reife, also gelbe Banane. Schuld daran ist aber nicht die Banane, sondern derjenige, der einfach zu früh reinbeißt.
… ist keineswegs Geschmackssache
Ähnlich wie mit unreifen Bananen verhält es sich mit Leads, die man zu früh an den Vertrieb übergibt. Zum einen weiß ein Interessent, der erst am Anfang seiner Customer Journey steht, unter Umständen noch gar nicht, welchen Bedarf er hat und wonach er sucht. Das kann dazu führen, dass er sich von einem Anruf durch den Vertrieb belästigt fühlt und lieber woanders nach einer Lösung sucht. Zum anderen hält ihn der Vertriebsmitarbeiter aufgrund seiner geringen Kaufbereitschaft womöglich für unbrauchbar im Hinblick auf das Verkaufsziel. Wer also alle neu gewonnenen Kontakte sofort vom Vertrieb bearbeiten lässt, verschenkt unter Umständen viel Potenzial.
Entscheidung 2: Mailen vs. Nurturen …
Wenn auch Sie die gelben Bananen den grünen vorziehen, sollten Sie im nächsten Schritt überlegen, wie genau Sie vorgehen wollen. Anders als bei Bananen, die man einfach liegen lassen kann, bis sie reif sind, gilt es, die vorhanden Leads fortwährend mit nützlichen und attraktiven Informationen zu versorgen. Hier sollten Sie einen klaren Weg beschreiten: E-Mail-Marketing oder Lead-Nurturing.
… heißt E-Mail-Marketing …
Beim E-Mail-Marketing senden Sie an alle Kontaktadressen Ihres Datenpools nacheinander die gleichen E-Mails – unabhängig davon, ob Ihre Empfänger diese öffnen, deren Inhalte lesen oder die enthaltenen Links anklicken. Hierfür eigenen sich beispielsweise sogenannte Automailer-Kampagnen:

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Klassische Anforderungen im Digital Marketing

Autor: Khoa Nguyen – Die Anforderung in den Online Marketing Disziplinen werden angesichts der Google Updates und den entsprechenden Algorithmus-Änderungen immer komplexer. Offiziell wird davon ausgegangen, dass rund 200 Ranking Faktoren für eine hohe Platzierung einer Seite in den Suchergebnissen bei Google eine Rolle verantwortlich sind.

Im Online Marketing kommt es deshalb auf die richtige Kombination verschiedener Strategien und Kanäle an. Dabei beginnt Digital Marketing nicht erst bei der Entwicklung und Realisierung der Maßnahmen, sondern beruht auf dem sehr wichtigen Grundstein einer modernen und funktionalen Website. Die Auswahl der richtigen Kanäle und die Mischung der Strategien sowie die Orientierung auf mobile Erreichbarkeit zählen zu den wichtigen Innovationen der Branche. Online Marketing kann in dieser Form als digitale Umwandlung der Kommunikationspolitik des klassischen Marketings verstanden werden. Und wenn man sich nach klassischen Marketingstellen wie hier unter http://www.yourfirm.de/jobs/marketing/, entdeckt man immer wieder fachliche Anforderungen mit Online-Marketing Kenntnissen.
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Sinnfrage 2017

Autorin: Andrea Kannappel

Worum geht es eigentlich beim Marketing? Ums Verkaufen? Ums Bekanntwerden? Um den guten Ruf?

Machen wir mal einen Schritt zurück: Mal angenommen, Sie hätten ein großes S auf Ihrer Brust und könnten Ihren Freunden alles liefern könnten, was sie bräuchten: Bei wem würden sie wohl am liebsten kaufen? Wer würde ihnen als erstes in den Sinn kommen, wenn sie ein neues Auto oder einen guten Maler bräuchten? Und wem würden sie so weit vertrauen, dass sie vielleicht sogar ein bisschen mehr Geld ausgeben würden als bei einem Fremden? Sie ahnen es schon: bei einem guten Freund!

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„Von persönlich zu individuell“ – Die Evolution des Marketings

Mit 5 Tipps für Ihren Weg zur individuellen Kundenkommunikation & 3 Use Cases aus der Praxis

Was Tante Emma früher schon wusste … stimmt für Marketing-Verantwortliche heute immer noch. Kunden wollen: persönliche Ansprache und passgenaue Angebote. Die Wünsche sollen von den Augen abgelesen werden, am besten noch, bevor der Kunde selbst davon weiß. Für Tante Emma war das recht einfach, schließlich spielte sich der Kundenkontakt ausschließlich in ihrem Laden ab und der Kundenkreis war auch überschaubar. Was aber machen wir, als Marketing-Verantwortliche, heute?

• Verschiedene Ladenlokale
• Onlineshop
• Kundenkarte
• App & Mobile
• Social Media
• Newsletter
• Mehrere Tausend oder Millionen
von Kunden
• Über die ganze Welt verteilt

Was Tante Emma in klein angefangen hat, wird nun immer komplexer. Die Anzahl der Touchpoints nimmt stetig zu, die Kommunikationsfrequenz gleichermaßen und so erreichen wir eine ganz neue Quantität und Qualität der Kommunikation: Willkommen in der Digitalisierung, in der der Wettbewerb nur ein Klick entfernt ist….

Hier geht’s weiter! Whitepaper von APTECO: whitepaper-apteco

Wegwerfware Content?

Warum die Bedeutung von guten Inhalten unterschätzt wird und welche Folgen das haben kann

Autor: Christian Tembrink von netspirits

Der Begriff „Content Marketing“ ist scheinbar allgegenwärtig – von allen Seiten heißt es bereits seit ein paar Jahren, dass dies die Zauberformel für den Erfolg von Unternehmen und Marken sei. Doch manche Unternehmer und Marketingverantwortliche wissen offenbar nicht, wie diese vielversprechende Marketingtechnik funktioniert, sonst würden sie die Erstellung von Inhalten nicht als lästige Pflicht sehen, bei der es nur darum geht, möglichst viele Kanäle regelmäßig mit Inhalten zu stopfen. Es werden mittelmäßige Stockfotos gekauft, lieblose Videos nebenbei produziert und nichtssagende Texte bei Text-Discountern bestellt. Das Ergebnis: Die Inhalte werden von den Zielgruppen mit Nichtbeachtung gestraft. Content wird zur Wegwerfware, die binnen kürzester Zeit in den Untiefen des Webs verschwindet. Und schon werden erste Stimmen laut, die den Sinn von Content Marketing anzweifeln. Die Antwort darauf: Content Marketing ist zwar keine Garantie für den großen Erfolg, aber minderwertiger Content bleibt garantiert erfolglos.

Content ist der Verkäufer des Onlinehandels   
Mangelndes Interesse und keine Resonanz der Zielgruppe sind das kleinste Übel, das minderwertige Inhalte verursachen können. Für ein Unternehmen oder eine Marke kann eine nachlässige Kommunikation weitaus schlimmere Folgen haben. Denn was im stationären Einzelhandel der Verkäufer ist, ist für den Onlinehandel der Content: Er empfängt den Kunden, berät ihn und sorgt dafür, dass er das Geschäft in guter Erinnerung behält. Ein guter Verkäufer hat stets diese Punkte im Blick:

-Er berät den Kunden nur, wenn dieser das wünscht und hält sich zurück, wenn der Kunde keine Beratung sucht.
-Er geht darauf ein, was sein Kunde wissen möchte und was ihn interessiert.
-Er stellt sich auf die jeweilige Person ein – er spricht beispielsweise mit einer seriösen älteren Dame anders als mit einem flippigen Teenager.
-Er stellt die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt und nicht sich selbst. Weiterlesen